Wer ist der Humanator?

Mit 49 Jahren begann ich mich darauf zu fokussieren, welche Erfahrungen, Erkenntnisse, Einsichten und Fazits ich aus meinem Leben ziehen könne. Ich wollte meine langjährigen privaten und beruflichen Erfahrungen in eine Form giessen. Hierzu musste ich aus all dem Reichtum eine Essenz ziehen.


Was erfuhr und lernte ich aus all den Dramen, Siegen, Niederlagen, Begegnungen in meinem Leben? Ein Wort bringt es auf den Punkt: «Menschlichket» dies wiederum führte mich zum Wort «Humanator» der, der die Menschlichkeit in alle Situationen bringt in der er sich befindet.

Ich bin der Humanator.

Ok, das ist ja schön und gut. Menschlichkeit ist ein Allerweltswort und noch erst gar nicht in Mode. Ich meine auch keine wohlmeinende bspw. kirchliche Menschlichkeit, sondern eine raue am Leben geschliffene Haltung die es mir erlaubt hat, trotz all meiner mühsamen, schmerzlichen z. T. schrecklichen aber auch triumphalen und wunderbaren Erfahrungen, immer ein Mensch zu bleiben, meine Humanität und Prinzipien nie zu vergessen.

Auch habe ich beobachtet, was im psychologischen und pädagogischen Bereich schlussendlich zählt, was wirklich etwas bringt und das ist nur die Liebe und Menschlichkeit, die sog. Humanität.

Hier also der Humanator mit seiner immer wiederkehrenden Frage: Wie bringe ich hier Menschlichkeit, Humanität in die Situationen ein, die mir begegnen, im Beruf, Alltag usw.?